Anfang des des 20. Jahrhunderts waren Tätowierungen vor allem bei Seeleuten, Soldaten, Häftlingen üblich. Ende der 1980er Jahren entwickelte sich ein Modetrend zu Tatoos. Tätowierungen erreichten die Musikszene und somit waren die Körperverzierungen nicht mehr aufzuhalten. In den 1990er erlebten Tatoos ihren Höhepunkt. Tribals (auch Iban gennant) fanden Platz auf vielen Köpern. Eines der bekanntesten ist wohl das „Arschgeweih“ – vor allem bei weiblichen Trägern auf dem Steiß plaziertes Tribal-Tattoo.
Dienstag, 7. Februar 2012
Tattoo
Tätowieren hat sich bei verschiedenen Völkern der Erde selbständig und unabhängig voneinander im Laufe der Zeit entwickelt. Schon vor 7000 Jahren wurden Körper in China mit Tätowierungen an Händen und Füßen verziert. Sowie die Gletscher-Mumie Ötzi, der vor über 5000 Jahre lebte, wies mehrere Zeichen auf, die mit Nadeln und kleinen Einschnitten unter die Haut gebracht worden sind.
Anfang des des 20. Jahrhunderts waren Tätowierungen vor allem bei Seeleuten, Soldaten, Häftlingen üblich. Ende der 1980er Jahren entwickelte sich ein Modetrend zu Tatoos. Tätowierungen erreichten die Musikszene und somit waren die Körperverzierungen nicht mehr aufzuhalten. In den 1990er erlebten Tatoos ihren Höhepunkt. Tribals (auch Iban gennant) fanden Platz auf vielen Köpern. Eines der bekanntesten ist wohl das „Arschgeweih“ – vor allem bei weiblichen Trägern auf dem Steiß plaziertes Tribal-Tattoo.
Anfang des des 20. Jahrhunderts waren Tätowierungen vor allem bei Seeleuten, Soldaten, Häftlingen üblich. Ende der 1980er Jahren entwickelte sich ein Modetrend zu Tatoos. Tätowierungen erreichten die Musikszene und somit waren die Körperverzierungen nicht mehr aufzuhalten. In den 1990er erlebten Tatoos ihren Höhepunkt. Tribals (auch Iban gennant) fanden Platz auf vielen Köpern. Eines der bekanntesten ist wohl das „Arschgeweih“ – vor allem bei weiblichen Trägern auf dem Steiß plaziertes Tribal-Tattoo.
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